Die verstrickte Dienstagsfrage 47/2014

Hey ho,

Lieber spät als gar nicht, liebes Wollschaf?!

Die Frage lautet heute:

Ich habe letztens einem heißgeliebtem Pullover ein neues Bündchen anstricken müssen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich heute ganz anders stricke als zu der Zeit, als ich den betreffenden Pullover nadelte, nämlich deutlich fester.
Kennt Ihr das auch?

Da ich noch keine Dekaden stricke, kann ich nicht sagen, wie das  “früher” war.

Ich glaube aber, dass das ganz normal ist. Vielleicht strickt man zu Beginn ganz locker, oder gar super verkrampft und fest, und mit der Zeit pegelt sich dann ein ganz persönlicher Stil ein. So wie das auch bei den Vorlieben ist:  man strickt vielleicht erst “nur” Socken und später “nur” Pullover. Oder umgekehrt.

Vielleicht liegt es auch an neuen Nadeln oder Nadeln aus einem anderen Material? Ich stricke auf Bambus zum Beispiel viel fester als auf den KnitPro Nadeln aus Birkenholz. Gerne würde ich mal testen, wie mein Strickbild auf quadratischen Nadeln aussieht!

Vielleicht liegt es auch am Garn? Quietschendes Acrylgarn verhält sich anders als Schurwolle.

Es gibt also viele Gründe die zu finden sind, warum ein Strickstück von früher eine andere Konsistenz hat als heute.

Ach, aber es ist doch auch schön. Wandel hält lebendig! Hauptsache, man liebt seine Strickkleidung so sehr, dass man sie mit einem neuen Bündchen einfach erhalten will. ❤

/Anke

 

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